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Rheumaabhilfe mit starken Enzymen

Rheuma wird gemeinhin als "Alte-Leute-Krankheit" empfunden. Doch auch in jüngeren Jahren kann Rheuma die körperliche Balance durcheinanderbringen. Das fatale dabei ist, dass hier oftmals synthetische Medikamente eingesetzt werden. Alternative orthomolekulare Substanzen werden jedoch immer bekannter und gleiches gilt auch für die Ursachen. Wir alle kennen das Erscheinungsbild dieser Erkrankungen aus dem Straßenbild, die Erscheinungen der Frauen und Männer mit Gehstöcken und zumeist O-beinförmigen Gelenkformierungen, die sich dann nur noch mühsam humpelnd und mit den Füßen auf dem Boden schleifend fortbewegen können. Doch kaum jemand fragt, ob ein Hauptgrund bei Rheuma nicht auch eine Übersäuerung des Körpers sein kann. Es ist nämlich nicht das Lebensalter, sondern die Summe der Stoffwechselprozesse der ausschlaggebende Faktor, der dem Arthroseproblem übergeordnet ist.

Eine Übersäuerung des Stoffwechsels bedeutet immer auch eine erhöhte Infekt- oder Infektionsanfälligkeit. Wichtig ist es, durch Aufbau des Immunsystems, Entgiftung und Entschlackung des Körpers und säurearme Kost den Erregern allmählich ihr Lebensmilieu zu entziehen Ist man übersäuert, können die Entzündungsherde im Körper, die für chronisches Weichteilrheuma , Bechterew und Arthritis verantwortlich sind, kaum ausheilen. Gelenke regenerieren sich nur in einem basischem Milieu. Eine basische Kost kann Ihrem Gelenk- und Wirbelsäulenverschleiß Einhalt gebieten. Und nicht nur das: Halten Sie konsequent eine gesunde Ernährungsweise ein, können Ihre Gelenke auch röntgenologisch erkennbar stabiler werden. Natürlich benötigt eine erfolgreiche Ernährungsstrategie viele Monate und Jahre, Schäden wettzumachen

Hier spielt insbesondere die sogenannte Phytotherapie oder Pflanzenheilkunde eine besondere Rolle. Dabei wird versucht, Rheuma mit pflanzlichen Wirkstoffen (Phytotherapeutika) zu behandeln. Dies erfolgt häufig in Form einer Begleittherapie durch die Betroffenen selbst. Obwohl die Phytotherapie zu den ältesten medizinischen Therapien gehört und sie auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet ist, wird sie von der Schulmedizin teilweise noch belächelt.

Da in den letzten Jahren intensive wissenschaftliche Forschung den pflanzlichen Heilmitteln zu immer mehr Anerkennung durch die evidenzbasierte Medizin verhalf, gibt es „inzwischen zur Behandlung rheumatischer Erkrankungen einige gut geprüfte und standardisierte Präparate zur innerlichen l und äußerlichen Anwendung. Der Vorzug der pflanzlichen Antirheumatika liegt vor allem darin, dass sie nebenwirkungsarm oder sogar nebenwirkungsfrei sind, und dass sie in Kombination mit der klassischen Pharmakotherapie dazu beitragen können, vor allem die nichtsteroidalen Antirheumatika einzusparen.“ Es gibt in Deutschland eine Reihe von Krankenhäusern, die diese alternativen Methoden einsetzen.

Rheuma heilen mit EnzymtherapieVon Befürwortern der Phytotherapie werden pflanzliche Antirheumatika besonders gern eingesetzt und man sollte daher darauf achten, dass Präparate, die Glucosamin in die Zelle bringen sollen auf Wirkstoffen basieren, die folgende Inhaltstoffe als Trägerbasis haben:

* Ananasenzym (Bromelain)
* Cayennepfeffer (Capsicum)

Viele Präparate, die für Rheuma eingesetzt werden, enthalten allerdings zuviel von einem hochdosierten Einzelwirkstoff. DIes wiederum kann jedoch dazu führen, dass sich die Rezeptoren sogar verschliessen. Sinnvoller ist daher eine Kombinationstherapie, die dem Körper hilft, mehr effektiv aus der Nahrung zu ziehen. Gute Präparate sind daher immer synergistisch formuliert.

Eine Kombinationstherapie aus phytotherapeutisch gebundenem Glucosamin zur Gelenkernährung kann sehr gut ergänzt werden, mit dem Ansatz über das Lipidspektrum den Stoffwechsel aufzuwerten. Vernünftige Ansätze basieren daher darauf, dass Nährstoffe, effizienter verwertet werden können. Ein erster Ansatz dazu sind die hier aufgeführten Enzympräparate. Wer bisher Einzelwirkstoffe nutzt, für den kann auch der Multienzymkomplex eine erste Überbrückung sein, bis die isolierten Wirkstoffe aufgebraucht sind, um dann weiter mit Enzymnahrungsergänzung fortzufahren.